Bludd fürn Obämä

Gäläsn wos sondsd nor Büldr gibbt. Angäblich häld där Obämä de ganse Stadd offn Benen, wänn är hier offschlächt. Gonsärven mit Bludd farn se och dursch de Gächänd, damid är und de Mieschell versorcht wern gönn. Zugoar im Grangenhaus missn de Ärdsde rodiern. In jem Fochbereisch würd ä OB freigeholden, damid im Ärnsdfoll der Bräsidend versorcht wern gann. Woll mer huffn, dass nüscht bassierd. Teier soll där gonse Spas och wern, 30 Millchonen Eiro sulls wull gosdn, gann och mär sein – nüscht genaues wes man ni! Wie schon geschriem, dolle viel Bollizei und Säguritie würd bräsend sein – das gosded. Bei uns im Biero sin bishär noch gene Spändenoffrufe vom Minisdärchum eingegong. Wir wern weidor dazu berischdn.

[T r a n s l a t i o n: Blut für Obama - Wie eine nicht näher zu betitelnde Zeitung berichtet (die mit den vielen BILDern), gibt es für den Besuch des US-Präsidenten eine Reihe von Sicherheitsvorkehrungen. Dazu zählt auch das Bereithalten von frischen Blutkonserven für ihn und seine Frau Michelle, die immer in "Reichweite" und "frisch" gehalten werden. Weiterhin wird dafür gesorgt, daserationssälen aller Fachbereiche in den entsprechenden Dresdner Klinikunverzüglich einsatzbereit sind, um im Ernstfall eine optimale medizinische Versorgung sicherstellen zu können. Weiter ist zu lesen, dass für den Besuch mit Kosten im Bereich von 30 bis 40 Millionen Euro gerechnet wird, die von Bund und Freistaat getragen werden - Sicherheit will nun einmal bezahlt werden. Mindestens 138 Hundertschaften der Polizei sollen zum Einsatz kommen. Zusätzlich dazu natürlich die eigenen Sicherheitsbeamten des US-Präsidenten.]